Winzerhof Stahl

Vinothek und Weinrestaurant an einer Adresse. Hier trifft fränkische Bodenständigkeit auf frische Innovation, Gaumenfreude auf eine ebenbürtige Kulisse und Gastfreundschaft auf familiäre Atmosphäre. Seit dem Jahr 2004 wird auf Prädikatsbezeichnungen verzichtet, die Weine werden betriebsintern in die drei Linien federSTAHL, Damaszener STAHL und EDELSTAHL klassifiziert. Alle Weine sind fränkisch trocken ausgebaut und präsentieren sich auch Tage nach dem Öffnen noch von ihrer frischen Seite.

"Christian Stahl kann bereits ein großes Verdienst in der deutschen Weinszene vorweisen: Er hat den Müller-Thurgau wieder gesellschaftsfähig gemacht, von ihm kommen die besten Exemplare, die es im Land gibt. Fein-mineralisch, zart und komplex zugleich sind die Weine aus der Lage Hasennest, bei denen komplett auf fränkische Weinfolklore verzichtet wird. Stattdessen präsentiert Stahl zeitgemäße Weinkultur ohne Bocksbeutelseligkeit und mit Stelvin-Drehverschlüssen." (Falstaff Weinmagazin 06/2011)

"Mit die charaktervollsten Müller-Thurgau-Weine im ganzen Frankenland und mit die feinsten im gesamten deutschsprachigen Raum erzeugt der junge Christian Stahl vom Winzerhof Stahl..." (Stuart Pigott, aus "Wein spricht Deutsch").

"Hier geht es richtig zur Sache - wer in Ruhe seinen braven Wein trinken will, ist hier fehl am Platz. Trotz dieser Power wirkt nichts gewollt oder gekünstelt dank Jungwinzer Christian Stahls Gespür für Zartheit..." (Stuart Pigott, aus "Kleiner genialer Weinführer 2007")

Im Februar 2012 wurde Christian Stahl vom renommierten Weinmagazin Falstaff zum "Newcomer des Jahres" gewählt und seither heimst er eine Auszeichnung nach der anderen ein - zuletzt mit seinem Müller-Thurgau aus dem Tauberzeller Hasennestle in "111 deutsche Weine, die man getrunken haben muss..."